2026/02 I Online-Ansicht
Liebe Leserinnen und Leser!

Jedes Jahr begleiten wir mehr als 40.000 Menschen mit unserem Wegweiser „wandeln“ durch die vorösterliche Fastenzeit. Im vergangenen Jahr fastete eine unserer Leserinnen „Plastik“. Sie schleppte Joghurt in Gläsern, stritt mit dem Verkäufer des örtlichen Supermarktes, der den Käse nicht in ihre mitgebrachten Dosen legen wollte, und scheiterte am Gebrauch von fester Zahnpasta. Aber sie ließ sich nicht entmutigen. Sie entdeckte einen Unverpackt-Laden und legte sich eine Joghurtmaschine zu. Nach der Fastenzeit gründete sie in ihrer Stadt die Gruppe „Plastikfrei leben“ und protestierte auf Demos gegen die Klimapolitik.
Nicht immer hat Fasten so weitreichende und nachhaltige Konsequenzen, aber für eine Zeitlang etwas anders zu machen, kann auch im Kleinen viel bewirken. Ich lebe bewusster, werfe Ballast ab und bin offen für die großen Fragen des Lebens: Was ist mir wirklich wichtig? Wo ist mein Platz in der Welt und wie stehe ich vor und zu Gott?
In den sieben Wochen vor Ostern ist Fastenzeit! Die Chance, sich neu auszurichten, was menschliches Leben ausmacht. Anfangen geht immer – machen Sie mit?

Ihre Ulrike Berg 
Chefredakteurin Andere Zeiten e.V., Hamburg
 
Stärkung für die Fastenzeit
Worte und Formen finden im März: #aufblühen
Pop Up Formen – Segen in der Welt auftauchen lassen
Landessynode: Start mit dritter Synodalgruppe
80 Teilnehmende beim Gemeindebriefforum
„Beten entdecken“ beim Sprengel-Praxistag
„Nur Mut“ beim Sprengel-Praxistag in Göttingen
Literatur und Filme zum Mitsingfestival
Neuer Leiter für Popularmusik
Soul Play Connect: Gitarrenspiel und Gemeinschaftsgefühl
„Eine gute Stunde“ – Von Kita in Schule
Humor in der Sterbebegleitung
„Abschiede leben und neue Anfänge wagen“
Notfallseelsorge: Auffrischung für Mitarbeitende
Ausbildung zum Prädikantendienst
Hanns-Lilje-Forum: „Mit Gott gegen die Demokratie?“
Inspiration für internationale Partnerschaften
Einblicke in die Kirche Brasiliens
Startbox für "VerständigungsOrte"
Rundverfügungen: Gottesdienste durch Ehrenamtliche
„Minimarcs“ beleben Gemeindebriefe und Co.
Mehr als 100 neue Grafiken „plaudern“ frisch und farbig, lebendig und kreativ aus dem Nähkästchen namens „Leben“. Die kleinen Icons stehen jetzt für Gemeindebriefe, Schaukästen, Flyer, Einladungen und Gemeindegruppen sowie Konfirmandenunterricht zur freien Verfügung. Entwickelt hat sie der Grafiker der Evangelischen Medienarbeit, Marc Vogelsang – so kamen die Figuren zu ihrem Namen: „Minimarcs“.
Bei bilder-e ist eine einfache Anmeldung mit E-Mail-Adresse im ersten Feld möglich (Anleitung ganz unten auf der Seite).
Eingeloggt können die Grafiken unter „Navigation“ abgerufen werden. 
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