2022/1 I Online-Ansicht
Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

wohin auch immer es Sie und uns im gerade begonnenen Jahr führen wird, mögen Glück und Segen sich zeigen. Garantien, Sicherheit dafür, gut durch das Jahr zu kommen gibt es aber leider nicht. Dass man sich das wünscht, verstehe ich. Schon die Menschen zur Zeit Jesu hätten am liebsten deutlich sichtbare Zeichen gehabt, um sicher sein zu können, dass alles gut wird. Etwas, das sie mit eigenen Augen sehen oder sogar anfassen können.

Aber Glück ist nichts für die Hosentasche. Was wirklich zählt, kann man nicht stapeln. Es kommt darauf an, die Dinge mit Zuversicht anzugehen, die dran sind – Tag für Tag neu. Auch jetzt, in der konkreten Situation zu Beginn des Jahres, in der wir als ehrenamtlich und beruflich Aktive stehen.

Klug ist es, immer wieder anzuhalten und Kraft zu tanken, einen (innerlichen oder tatsächlichen) Aussichtspunkt zu betreten, um weiter sehen zu können. Und zu vertrauen, dass Mut und Klarheit wachsen. "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen", gibt Jesus uns mit auf den Weg. Dieses Versprechen gilt, an jedem Tag. Und das ist gut so.
 
Viel Freude beim Entdecken der Themen des neuen Newsletters!

Susanne Briese,
Landespastorin für Ehrenamtliche
 
Online-Gedenkveranstaltung am 27. Januar
Material zum Klimafasten
Landeskirche startet Chatseelsorge für junge Menschen
YouTube-Kanal für
Körper, Geist, Seele
Jetzt an der neuen Kirchenkreisordnung mitarbeiten
"Soul Play": Professionelle Musik-Fortbildung online
Selbstlernkurse mit neuen Ideen für die Gemeindearbeit
Impulsvideos für Andachten
‚ÄčAutorin sendet Segensworte
Stadtkloster in Hannover:
"Kirche der Stille" lädt ein 
Das "Kunstwerk des Monats"
ist ein Treppenhaus 
Als Kirchenvorsteher*in ein Grußwort sprechen
Website "up-to-date"?
Das Soziale an Social Media entdecken
Demenz und Pflegebedürftigkeit in Partnerschaften im Alter 
Zeit für ein "Abenteujahr"
Neu: Zweites Werkstattheft zur
Peer-to-Peer-Seelsorge
Großspenderabfrage Fundraising
Spirituelle Prozessgestaltung als Teamaufgabe
Anlage von Kapitalvermögen
Zum guten Schluss
Aus dem Kirchenvorstands-ABC: Der kirchliche Grundbesitz ist überwiegend im Eigentum der Kirchen- und Kapellengemeinden. Diese haben im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen eigenverantwortlich über dessen Verwaltung und über Verkauf und Erwerb zu entscheiden. Zu vielen damit im Zusammenhang stehenden Themen stehen hier Informationen und Hinweise:
Kontakt
Impressum
Datenschutzerklärung
Themen/Daten bearbeiten
Abmelden